Wenn man schon kein Glück hat, kommt noch Pech hinzu – und Muskelkater!

Was für eine Woche: Laufen, schwimmen und mit meinem Patenkind war ich bouldern. Zum ersten Mal in meinem Leben versuchte ich, in der Kletterhalle FLASH Hamburg dem 10jährigen Naturtalent auf den Kletterrouten hinterher zu kommen. Es ging ganz gut und machte mir auch immer mehr Spaß – aber die Tage danach – uih – der gesamte Schulterbereich und die Hände nahmen mir meinen Schreibtischjob echt übel – AUA! Nebenbei brach ein Zahn ab, die Kreditkarte musste ich sperren, da hier eine unberechtigte Abbuchung mein Konto belastet hat und ins Auto habe ich mir ein Seil in den Reifen hineingefahren, das Plastikeinsätze hatte. Diese Einsätze prallten bei jeder Umdrehung gegen die Karosserie und ich dachte, die Karre fliegt mir auseinander.  Ausreichend Körperertüchtigung ist zu melden, jedoch fehlten Laufkilometer. Gestern ging es also wieder an die Elbe, aber es viel mir schwer, die Waden schmerzten, das ging erst nach ca. 8 Kilometer weg. Dafür war ich heute zur RTF nach Hittfeld –rennraeder

was für eine schöne Strecke. 3 Minuten, nachdem ich im Auto Richtung Hamburg saß, fing der Regen an – war das eine Punktlandung? Meine erste RTF, bei der mein Rad und ich trocken geblieben sind! Also doch wieder Glück gehabt!!!!

 

 

Wacken – find ich scheiße

Was habe ich mit Wacken zu tun? Nichts – bis auf …. den heutigen Stau!

Die Kaltenkirchen-RTF lockte, Wettervorhersage: trocken! Ich also um 8.00 Uhr am Sonntag morgen los, und ich freute mich auf nette Radsportler und das Kuchenbuffet hinterher. Das ist in Kaltenkirchen bisher immer extrem gut gewesen. Nach ca. 40 km fing der Regen an – oh nein,  nicht schon wieder. Ich bin doch erst letzte Woche nass und schmutzig geworden. Aber was soll´s – auch das lernt man beim Radsport – es nützt ja nichts, weiter geht´s! Birgit, Bruno und Jürgen entschieden sich für die 120er Runde, Inga und ich bogen Richtung 84 KM ab. Es hat mal wieder super viel Spaß gemacht, zum Schluss gab es Sonne, Käsekuchen und Stau! Bereits vor Quickborn stand der Verkehr Richtung Hamburg und oft sah ich „WoA“ Wacken Open Air! Ja, dieses Wacken ist ein Phänomen – mir tut diese Musik  in den Ohren regelrecht weh – für mich wäre eine Teilnahme an diesem Festival Folter. Die Leute am Steuer sahen eigentlich ganz normal aus. Naja, jedenfalls war ich viel später als geplant zu Hause. Nachdem ich gestern die Leuchtturmrunde gemacht habe (15 km nach Blankenese) und heute 84 km ist dieses Wochenende wieder aus sportlicher Sicht richtig prima gelaufen. Es fühlt sich alles gut an! Heiko und ich sind dann noch an die Elbe gerollt, um den späten Nachmittag mit einem Eis zu genießen.

Für Petra: Wenn Du nicht da bist, fahre ich echt viel vorn – Beweisfotos werden demnächst online sein.

Für alle anderen: Petras Hinterrad ist das Beste von allen! Viele hundert Kilometer habe ich an Petras Hinterrad schon verbracht und fühle mich da immer von einer lieben Freundin sehr behütet.

Jetzt weiß ich endlich, wozu es Selfies gibt

Wir zwei fliegen nach New York, vorher gibt es eine Menge Trainingskilometer zu sammeln – Nicole hat schon angefangen. Ich wollte dieses Tagebuch ja bebildern, und nun weiß ich endlich, wozu es Selfies gibt. Bevor ich ein Bild aus dem Internet schnappe und damit meinen Beitrag netter gestalten kann, müssen ja erst sämtliche Urheberrechte geklärt werden – nerv nerv. Da fotografiere ich uns lieber selbst – ist so schön stressfrei.

Sonst nur die kleine Feierabendrunde gemacht, Herzfrequenzmesser frisch eingestellt und morgen wohl ein paar Bergläufe – jajaja – Bergläufe. Alle sind herzlich an die Elbe eingeladen – zwischen Blankenese und Wedel kann man schön berg auf und bergab laufen.  vor02082016

Fotos kommen dann auch noch

Nachdem ich gestern die erste RTF dieser Saison an Petra Hinterrad gefahren bin, schäme ich mich fast, so lange die RTFs geschwänzt zu haben. Trotz Regen und Rollsplit, trotz Panne  hat es super viel Spaß gemacht. Edelhelfer Thomas sorgte für ein moderates Tempo (für ihn Trödeltempo) und mein Herzfrequenzmesser hat funktioniert. Ein Teil meines Grundlagentrainings möchte ich schon auf dem Rad absolvieren, und nächsten Sonntag geht es ab nach Kaltenkirchen zum „Holsteiner Wellenritt“.  In die Laufschuhe steige ich morgen abend mit Nicole. Hoffentlich spielt das Wetter mit – aber die Elbe ist auch bei Regen schön.

So langsam geht es los

Es fühlt sich sooooo gut an, morgens mit dem Laufbeutel zur Arbeit zu gehen. Dummerweise gab es Schlemmerwochen im Büro und in der Kantine Veggie-Burger. Dann darf das Reginchen noch ein wenig schlapp sein. Mit einer Kollegin ging es an den Elbe-Wanderweg Richtung Blankenese. Am Leuchtturm kehrt gemacht und im Ziel 10,24 Kilometer auf der Uhr inkl. einige Höhenmeter, die gern unterschätzt werden. Die werde ich mal mit dem Garmin Forerunner 910XT nachmessen – @Thomas, ähm – geht das?

Da ich die optimalen Daten von Ralf habe, sollte ich nach Herzfrequenz laufen. Dummerweise habe ich noch nie den Garmin-Gurt ausprobiert, aber – immerhin – wiedergefunden!!! In den nächsten Tage suche ich mir einen passenden Trainingsplan raus, dann wird es schon klappen.

… ein Notizbuch