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Archiv für die Kategorie ‘Sport’

VAF Geschicklichkeits-Triathlon

27. September 2011 2 Kommentare

Am 24.9.2011 wurde der erste Geschicklichkeitstriathlon der TriKids beim VAF in Bahrenfeld mit ca. 40 Teilnehmern bei bestem Wetter veranstaltet.
Neben den klassischen Disziplinen Schwimmen, Radfahren und Laufen hatte sich der Veranstalter für die Teilnehmer einiges einfallen lassen, um die Geschicklichkeit der jungen Teilnehmer auf die Probe zu stellen.
Zu Beginn galt es, innerhalb von 30 Sekunden fünf Fehler an einem Rad zu finden, welche die Teilnahme an einem Triathlon ausschließen würden.
In der Halle war eine weitere Station aufgebaut, in der ein gutes Gefühl für das Dribbeln und Zielschießen mit dem Ball abverlangt wurde.
Im Schwimmbad kamen Tauchen, der Sprung durch einen Ring und Vorwärtsrollen zum klassischen Schwimmen dazu.
Draußen ging es weiter mit einem Radslalom und Aufnehmen/Ablegen eines Balls.
Im Volkspark beendete eine Prüfung im Langsamfahren und anschließend eine “normale” Radrunde und ein Lauf die Veranstaltung.
Bei der abschließenden Siegerehrung wurde zusätzlich der Tri-Cup geehrt, und die Mannschaft der TriBandits Kids erhielt den neu gestifteten Wanderpokal für hervorragende Jugendarbeit. Herzlichen Dank an Petra und Stefan Littig, die mit viel Engagement diesen außergewöhnlichen Event gestaltet haben. Wir hoffen, alle Teilnehmer und Begleitungen hatten viel Spaß.

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Swim and Run 2011 im VAF

27. Februar 2011 3 Kommentare

Wie sieht das ultimativ packendste, dynamischste, brillianteste, schnellste, knackigste, kraftvollste Bild eines Schwimmers aus?

Ich hab welche im Kopf. Der Mensch im Element Wasser. Nicht aus Not, sondern weil es einfach Spaß macht sich in diesem Medium wie schwerelos zu bewegen.

  • Beim Brustschwimmen könnte das Bild frontal aus einer sehr niedrigen Position, im Moment des Auftauchens, eingefangen werden. Der Kopf noch mit einer zweiten Haut aus Wasser bedeckt.
  • Beim Delphin ist es sicher die weitausladende Armbewegung,  bei der mit seitlicher Beleuchtung die Muskulatur plastisch hervorgehoben wird.
  • Beim Rückenschwimmen ist der Moment nach der Wende, kurz bevor der erste Armzug einsetzt und der Schwimmer unter Wasser ausatmet sicher spektakulär.
  • Bei diesem Wettbewerb war der Kraulstil angesagt. Gute Schwimmer bewegen sich dabei eher unter als über Wasser. Nur die Arme rotieren krafvoll sichtbar. Manche atmen bei jedem zweiten Zug nur zu einer Seite, andere jeden dritten Zug wechselnd. Ein Portait ist also nur in diesem kurzen Moment von der Seite machbar.

Beim Swim and Run starten ca. 20 Schwimmer auf den 5 Bahnen gleichzeitig. Das kann schnell drängelig werden. Triathleten kennen das von den großen Wettbewerben aber noch viel heftiger. Wer da ins Gewühl kommt, hat kaum eine Chance seinen Rhythmus durchzuziehen. Dieser individuelle Takt ist für mich der wesentliche Faktor um im richigen Moment den Auslöser zu drücken.

Ich schwimme im Kopf mit. Beobachte nach welcher Seite wann geatmet wird. Habe ich einmal den Takt des Schwimmers erfasst, kann ich vorraussehen, ob er in die Zone des besten Winkels oder Abstands zu mir kommt und ein Bild sich überhaupt lohnt.

Direkte Sonne gab es nur durch die schmalen Oberlichter der Schwimmhalle, das Becken lag zu 90% im Schatten. Mit fünf kleinen Systemblitzen, drei davon auf dem 3-Meter Brett, 2 am Beckenrand konnte eine ausreichend große Zone so ausgeleuchtet werden, dass bei ISO 200 und 1/250 noch Blenden zwischen 5,6 und 8 erreichbar waren. Lieber hätte ich gerne mit 1/1000 die Bewegungen der Hände und Wassertropfen eingefroren, aber bei dieser Art der Hochgeschwindigkeitssynchronisierung geht die Lichtleistung nur noch auf kürzester Entfernung.

In den letzen Jahren hatte ich viele Aufnahmen mit dem Standardzoom (18-200mm) gemacht und kam oft nicht nah genug heran.  Dieses Mal wollte ich es  mit dem langen Rohr riskieren (150-500mm). Ich hatte immer schon ein Bild eines Schwimmers vor Augen, wie er mit dem Kopf eine schöne Bugwelle schiebt, den Arm aus dem Wasser nach vorne holend, ein paar Glanzlichter auf der Haut, diamantene Wassertropfen durch die Luft wirbelnd.

Die Ergebnislisten findet ihr hier: http://www.hhtv-triathlon.de/triathlon_hamburg_ergebnislisten.php

Kindergruppe vor dem Start
Kindergruppe am Start
Die Galerie mit allen Bildern kommt nach dem Link.
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VAF Swim and Run 2010

3. März 2010 Kommentare ausgeschaltet

Wie im letzten Jahr gibt es jetzt hier wieder die Bilder vom VAF Swim and Run vom 28.2.2010 in Hamburg.

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Nach dem Schwimmen hatte ich nicht viel Zeit meine Ausrüstung zusammenzupacken und zur Laufstrecke zu kommen. Die Kinder waren schon gestartet und fast alle im Ziel. Es taute zwar schon eine Woche lang, aber im Volkspark waren die Wege noch stark vereist, sodass die Läufer außen herum laufen mussten. Leider wollte der Regen gar nicht aufhören. Direkt an der Luruper Chaussee blieb mir nur die Blitze Richtung Park aufzubauen und zu hoffen dass die Kamera nicht absäuft. Alle Bilder sind mehr oder weniger verregnet :-(

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Triathlon Hamburg

26. Juli 2009 Kommentare ausgeschaltet

Am 25/26 Juli 2009 waren wieder tausende Triathleten in Hamburg versammelt und das gute Wetter am Sonntag war wie geschaffen für einige Schnappschüsse mit dem langen Rohr (150-500mm). Um garantierte Verschlusszeiten und Blenden zu bekommen, sind die meisten Bilder mit auto-iso aufgenommen. Leider sind durch die Bearbeitung bei einigen die exif Daten abhanden gekommen.

Die ersten Bilder sind bei Gegenlicht vor der Brücke am Jungfernstieg aufgenommen. Trotz der 500mm sind einige Fotos nur als Ausschnitt brauchbar. Die harten Kontraste des spiegelnden Wassers und der schwarzen Neoprenanzüge war für die Belichtung eine Herausforderung. Auf ein Stativ hatte ich verzichtet, es aber später bereut. Das Gewicht der Kamera über Stunden zu halten ist eben auch eine Sportart ;- Das nächte Mal kommt das Einbein mit.

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29. April 2009 Kommentare ausgeschaltet

ist die Antwort auf alle Fragen dieser Welt (zu lesen in: Per Anhalter durch die Galaxis von Douglas Adams).
Für tausende von Läufern war es die magische Distanz des klassischen Marathons, die sie in Hamburg am 26.4.2009 zu bewältigen hatten. Für mich wieder eine Gelegenheit auf einige gute Schnappschüsse.

Bei strahlendem Sonnenschein folgte ich den Athleten auf der Strecke per S-Bahn.
Das Gewimmel am Start habe ich ausgelassen und bin gleich zum Rathaus Altona, um dort die ersten Bilder von den noch sehr kompakten Gruppen aufzunehmen. Vor den Läufern kamen wie immer die Rollifahrer und Handbiker auf die Strecke.
Nur wenige Zentimeter über dem Asphalt liegend, rauschten sie mit unglaublicher Geschwindigkeit vorbei.
Wenn man bedenkt, dass die Besten unter ihnen die 42 km in einer guten Stunde schaffen, und der Kurs innerhalb der Stadt ja auch noch etliche Kurven zu bieten hat, wird der Tacho wohl auf den Geraden deutlich über 45 angezeigt haben.
Da würde ich auf meinem Rennrad schon an meine Grenzen kommen. So ganz leicht sind die dreirädrigen Spezialgefährte bestimmt auch nicht. Auch wenn die Aerodynamik bei den Handbikern vielleicht etwas besser als beim Rennrad ist – so eine Leistung muss man erstmal aus den Armen herauskurbeln. Respekt!

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