Am 25/26 Juli 2009 waren wieder tausende Triathleten in Hamburg versammelt und das gute Wetter am Sonntag war wie geschaffen für einige Schnappschüsse mit dem langen Rohr (150-500mm). Um garantierte Verschlusszeiten und Blenden zu bekommen, sind die meisten Bilder mit auto-iso aufgenommen. Leider sind durch die Bearbeitung bei einigen die exif Daten abhanden gekommen.
Die ersten Bilder sind bei Gegenlicht vor der Brücke am Jungfernstieg aufgenommen. Trotz der 500mm sind einige Fotos nur als Ausschnitt brauchbar. Die harten Kontraste des spiegelnden Wassers und der schwarzen Neoprenanzüge war für die Belichtung eine Herausforderung. Auf ein Stativ hatte ich verzichtet, es aber später bereut. Das Gewicht der Kamera über Stunden zu halten ist eben auch eine Sportart ;- Das nächte Mal kommt das Einbein mit.
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Auf N3 hatte ich einen Bericht über die Trottellummen auf Helgoland gesehen und eigentlich wollten wir schon lange mal mit dem Katamaran zur Insel fahren. Bis Wedel tuckert der Halunder Jet noch gemächlich die Elbe entlang, bis er dann mit bis zu 36,5 Kn / ca. 67 Km/h über Cuxhafen nach Helgoland düst. Die See war ruhig und man merkte von der Geschwindigkeit erst etwas, wenn man mal auf dem Achterdeck die Nase in den Wind gehalten hat.
Die jungen Trottellummen springen in diesen Wochen aus ihrem Nest an den Felsklippen und mit etwas Glück und der nötigen Brennweite könnten ein paar nette Fotos herauskommen. Bei strahlendem Sonnenschein ging es an Land und die steile Klippe empor. Oben angekommen wurden wir von einem sehr böhigen Wind begrüßt. In der Ferne sah man schon etliche Dreizehenmöwen am Himmel kreisen. Auf halbem Weg zur Langen Anna trafen wir auf eine Studentin, die gerade ihre Abschlußarbeit über Trottellummen schrieb und uns einige Informationen zu diesen sonderbaren Vögeln geben konnte, die bis zu 100m tief tauchen können. Auch Basstölpel konnten wir durch ihr Riesenfernrohr an der gegenüberliegenden Felswand gut beobachten. Mit meinen 500mm kam ich da kaum heran.
Dreizehenmöve
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ist die Antwort auf alle Fragen dieser Welt (zu lesen in: Per Anhalter durch die Galaxis von Douglas Adams).
Für tausende von Läufern war es die magische Distanz des klassischen Marathons, die sie in Hamburg am 26.4.2009 zu bewältigen hatten. Für mich wieder eine Gelegenheit auf einige gute Schnappschüsse.
Bei strahlendem Sonnenschein folgte ich den Athleten auf der Strecke per S-Bahn.
Das Gewimmel am Start habe ich ausgelassen und bin gleich zum Rathaus Altona, um dort die ersten Bilder von den noch sehr kompakten Gruppen aufzunehmen. Vor den Läufern kamen wie immer die Rollifahrer und Handbiker auf die Strecke.
Nur wenige Zentimeter über dem Asphalt liegend, rauschten sie mit unglaublicher Geschwindigkeit vorbei.
Wenn man bedenkt, dass die Besten unter ihnen die 42 km in einer guten Stunde schaffen, und der Kurs innerhalb der Stadt ja auch noch etliche Kurven zu bieten hat, wird der Tacho wohl auf den Geraden deutlich über 45 angezeigt haben.
Da würde ich auf meinem Rennrad schon an meine Grenzen kommen. So ganz leicht sind die dreirädrigen Spezialgefährte bestimmt auch nicht. Auch wenn die Aerodynamik bei den Handbikern vielleicht etwas besser als beim Rennrad ist – so eine Leistung muss man erstmal aus den Armen herauskurbeln. Respekt!

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VAF Swim & Run Sonntag 22. Februar 2009
Schwimmen: 750 m (bzw. Schülerdistanzen) im Hallenschwimmbad,
Laufen: 5 km (bzw. Schülerdistanzen) auf befestigten Waldwegen.
Impressionen von der Veranstaltung:

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Infiziert durch etliche Beiträge von http://strobist.blogspot.com/ bin ich nun dem entfesselten Blitzen verfallen. Diese Beispielbilder sind mit 2 externen Blitzen – durch die Kamera optisch ausgelöst – entstanden. Klick auf das Bild für eine größere Version.

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