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Artikel Tagged ‘Makro’

Fremde Welten

11. Januar 2011 Kommentare ausgeschaltet

Sternzeit 2481,3 wir befinden uns im Anflug auf den Eisplaneten Zeta13. Die Borg konnten wir nur mit Mühe abschütteln und haben uns mit einem riskanten Sprung durch das Wurmloch gerettet. Was wird uns erwarten auf diesem lebensfeindlichen Planeten? Werden wir die Reste der vogonischen Siedlung entdecken, wie sie in den alten Bibliotheken beschrieben steht?

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Ganz so war es nicht. Aber diese Planeten wurden mittels einer D300 + 105mm Makro besucht und sofort nach Entstehung mit zwei Photonenschleudern SB600 beschossen.

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Die Farben dieser Seifenblasen sind sehr zeitabhängig. Kurz nach der Entstehung wirbeln sie durch die ganze Kugel. Nach kurzer Zeit beginnt die Schwerkraft an der dünnen Hülle zu zerren und die Farben sacken in einer Sekunde nach unten weg.

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Die Steuerung des Lichtes ist schwieriger gewesen, als angenommen. Die Kugel reflektiert komplett 180° und ein Vollbild des Planeten ist somit kaum machbar.  Hier stand die ca 4cm große Blase in einem 20° geöffneten weißen, senkrecht stehenden Tunnel. Auf einem Bild ist die Öffnung des Tunnels mit einem Blitz zu sehen. Der Reflex des schwarzen Hintergrunds ragt manchmal oben zu sehr in die Kugel. Das nächste Mal wird es besser.

Mehr Bilder gibts in der Galerie nach dem Link

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Wasser

2. Januar 2010 Kommentare ausgeschaltet

Das Wetter ist bescheiden, alles grau in grau, nass, kalt – einfach bäh.
Dazu fallen mir keine Motive ein, da blockiert mein Hirn.
Wasser und Spiegelungen hatte ich vor vielen Jahren immer wieder als Thema aufgegriffen. Da könnte ich doch mal mit der alten Nahlinse probieren, ob ich nahe genug herankomme um Wassertropfen einzufangen.

Wie könnte das gehen?
Ab in die Küche und am Hahn so lange rumgefummelt, bis er schön regelmäßgig im Takt tropfte. Als Licht erstmal einen Blitz von links. Fürchterlich. Die Chromspüle reflektiert unberechenbar.
Der Aufschlagpunkt ist auch viel zu tief um das Licht nur auf die Wasseroberfläche und den Tropfen darüber zu begrenzen.
Es folgen diverse Versuche mit Gläsern, Tassen und verschiedenen Unterbauten, aber die Tropfen separieren nicht ausreichend vor dem Hintergrund. Vielleicht noch einen Blitz dazu, oder einen Reflektor? Nee, nee. Das ist Murks. Bei der ganzen Konzentration auf den Tropfen habe ich den Hintergrund völlig vernachlässigt.
Irgendwas dunkles muss her. Die schwarze Holzkiste in der der teure Rotwein war, passt gerade hinter die Spüle.
Viel besser.
Schwarz, schwarz, schwarz. Jetzt noch was schwarzes als Untergrund. Die großen Kaffeebecher sind zu kein im Durchmesser.
Die Wellen bilden sich nach dem Aufschlag des Tropfens nicht so schön.
Ha! Die Auflaufform ist schwarz emailliert und passt genau in die Spüle.
Jetzt noch das Licht schön abschirmen und flach über die Wasseroberfläche direkt auf den Tropfen jagen.
Nach zwei Stunden herumprobieren wurden die Bilder langsam brauchbar.

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